P a n o n e e d

programmable panorama head
Zuschaltbarer Vibrations-Sensor:

der Sensor registriert jede Erschütterung bzw. Vibrationen des Kopfes und verhindert eine Belichtung so lange, bis der Kopf sich geügend beruhigt hat. Dadurch können Erschütterungen durch den Untergrund, durch Wind usw. nicht mehr zu verwackelten Bildern führen. Beim Verwenden eines Hochstativs ist der Sensor so gut wie unerlässlich.

Kommunikation der Kamera mit dem Controller:

Langzeit-Belichtungen erfordern naheliegenderweise ein Warten auf das Weiterfahren des Kopfes, bis die Belichtung beendet ist. Üblicherweise ist das eine statisch eingestellte Zeitspanne. Ist die Belichtung aber kürzer - z. B. bei automatischer Belichtung - dann wartet der Kopf trotzdem die voreingestellte Zeit. Der Panoneed besitzt eine Kommunikation der Kamera mit dem Controller welche diesem mitteilt, wann die Belichtung beendet ist und der Kopf daher weiterfahren kann.

Sehr wichtig ist dieses Feature bei Timelapse mit üblicherweise automatischer Belichtung und beim Arbeiten mit Bracketing-Sequenzen. Bei Timelapse kann die Kamera so die ganze Nacht lang vollautomatisch laufen ohne zu riskieren, Belichtungen durch zu frühes Weiterfahren ds Kopfes zu verderben.

bei Sphären wählbare Startposition oben oder unten.

wählbares Drehmoment:

Bei sehr langen Brennweiten mit schweren Kameras (DSLR mit Batteriegriff oder Mittelformat z. B.) wirkt eine beträchtlich Hebel-Kraft auf das vertikale Schwenken ein. Ebenso wirkt eine hohe Hebel-Kraft auf das horizontale Drehen ein, wenn z. B. der Kopf an einem horizontalen Ausleger um 90° oder 45° versetzt dreht.

Aus diesem Grund kann man das Drehmoment von 1Nm auf 4Nm umschalten. Die Geschwindigkeit der Bewegungen verringert sich dann zwar etwas, aber die Korrektheit der Positionen ist gewährleistet.

Elektronische Wasserwaage im Display des Controllers.

Dadurch kann man das korrekte Einrichten der Kamera "im Wasser" auch beim Verwenden eines Hochstativs vom Boden aus durchführen und präzise kontrollieren.

zuschalbarer "Speed-Mode":

Der Kopf fotografiert dabei eine Kugel, ohne an jeder Stelle anzuhalten. Das funktioniert natürlich je nach Brennweite nur bei sehr kurzen bis extrem kurzen Belichtungszeiten - was leider oft zu wenig beachtet wird - ist aber durch die weitaus kürzere Laufzeit in manchen Fällen und bei SEHR hellem Licht durchaus hilfreich.

Um wirklich scharfe Bilder zu bekommen sollte selbst bei Fisheyes die Belichtungszeitzeit nicht unter 1/1000sec. liegen.